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Programm
  • We 29.3.2017: Vorstandssitzung
  • We 29.3.2017: Mitgliederversammlung
  • We 29.3.2017: Mitgliederversammlung
  • We 29.3.2017: Führung durch das Bundesarchiv
  • Mo 10.4.2017: Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies: Wir sind Juden aus Breslau
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Die Chronik

(Auszug)

2014
Dietmar Schulz referiert auf Einladung des Freundschaftskreises und des Bundesarchivs zum Thema “Zwei Tage im Mai-Israels schwierige Geburt”
2013
Wechsel an der Spitze des Vorstandes: Doris Leber und Dietrich W. Röllinghoff werden feierlich verabschiedet. Den Vorsitz übernimmt Hilde Arens, ihre Stellvertreterin wird Bettina Manuela Lange.
2012
Bundesarchiv und Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva laden ein zur Gedenkveranstaltung „Befreiung von Ausschwitz“. Jochanan Shelliem,Publizist, referiert zum Thema „Begegnungen mit einem Mörder“,die vielen Gesichter des Adolf Eichmann. Vom Erkenntniswert des gesprochenen Wortes.
2011
Kooperationsveranstaltung mit der Christlich-Jüdischen Gesellschaft: Zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 fand ein Konzert in der Kufa statt: „Es is geven a Zumertag“; Roswitha Dash, Geige und Gesang, Ulrich Raue, Klavier; das Wilnaer Ghetto im Spiegel seiner Lieder
Aus Anlass der BUGA besucht eine Delegation aus Petah Tikva die Stadt Koblenz: Bürgermeister Itzik Ochayon seine Frau Dalia,Michal Ben Hur sowieMonika Cohen mit ihrem Ehemann
2010 Zehn Jahre Städtepartnerschaft zwischen Städte Koblenz und Petah Tikva: Delegation unter Leitung des OB Prof. dr. Hofmann-Götig reist nach Petah Tikva sowie Feierstunde im Bischöflichen Cusanus-Gymnasium Koblenz

Vortrag aus Anlass der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau “Jüdische Patienten als Oprer des NS-Krankenmordes”, Privatdozent Dr. Georg Lilienthal, Leiter der Gedenkstätte Hadamar

2009 20 Jahre Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva. Feierstunde in Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter eine Delegation aus Petah Tikva
2008 Vortrag von Professor Dr. Arno Lustiger zum Thema “Jüdischer Widerstand in nationalsozialistischen Europa” sowie  Vortrag von Dr. Petra Urban zum Thema “Mit einer Wunde als Wort – Verfolgte jüdische Dichterinnen in Deutschland”
2007 Vom 21. bis 27. April besucht unter der Leitung unseres Oberbürgermeisters Dr. Eberhard Schulte-Wissermann eine offizielle Delegation der Stadt Koblenz unsere Partnerstadt Petah Tikva und weiht dort mit dem Bürgermeister Itzak Ochayon den Koblenz-Platz ein. Im Anschluss findet eine kleine Rundreise durch Israel statt.
2006 In einer kleinen Gedenkfeier überreicht der Präsident des Bundesarchivs Professor Dr. Weber am 27. Juni je ein Exemplar der vierbändigen Dokumentation über die deutschen Opfer des Holocausts an den Vorsitzenden der Jüdischen Kulturgemeinde Dr. Heinz Kahn, die Vorsitzende des Freundschaftskreises Koblenz – Petah Tikva Doris Leber und an einen Vertreter des Stadtarchivs in Koblenz
2005 Aus Anlass des nationalen Gedenktags zur Befreiung des KZ Auschwitz, 27. Januar 1945, veranstaltet der Verein in bewährter Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv Koblenz eine Zeitzeugenveranstaltung mit Trude Simonsohn: „Ich spreche für all diejenigen, die von den Nazis ermordet wurden und die deshalb nicht mehr sprechen können“.
Vom 27. Oktober bis 4. November findet sich, erstmalig nach 5 Jahren wieder, eine Gruppe von 25 Teilnehmern, die zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Doris Leber, Dietrich W. Röllinghoff und Paul Kupp, die Partnerstadt Petah Tikva und das Land Israel besuchen.
2004 Am 18. April singen und spielen Katharina Müther, eine Virtuosin am Akkordeon, und Roswitha Dasch, eine “Teufelsgeigerin”, unter dem Titel „Schpil mir, zigajner!“ Jiddisches und Zigeunerisches aus Osteuropa.
2003 Am 8. März findet die Lesung „Die Kinder des Lebensborn e. V.“ mit Gisela Heidenreich und Dr. Georg Lilienthal aus Anlass des Kriegsendes im Historischen Rathaussaal der Stadt Koblenz statt.
Im November beschließt der Rat der Stadt Koblenz einen Platz in der Vorstadt nach der Partnerstadt Petah Tikva zu benennen.
2002 Am 22. März findet eine Gedenkstunde im Historischen Rathaussaal aus Anlass der 1. Deportation jüdischer Bürger aus Koblenz statt.Dr. Heinz Kahn, Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde, berichtet über sein Leben als Häftling im Konzentrationslager Auschwitz. Auf Vorschlag des Freundschaftskreises veröffentlicht die Rhein-Zeitung die Namen der deportierten jüdischen Bürger aus Koblenz.
2001 Erster offizieller Besuch einer Delegation aus Petah Tikva unter der Leitung von Bürgermeister Itzhak 0chayon in der Partnerstadt Koblenz.
2000 Am 11. Juni 2000 Abschluß der offiziellen Partnerschaft in Petah Tikva. Eine Delegation aus Ratsmitgliedern, Mitgliedern der Verwaltung unter der Leitung von 0berbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, der Vorsitzenden Doris Leber und weiterer Vorstandsmitglieder des Vereins, sind Delegationsmitglieder.
1999 Vortrag von Ernst Klee über NS-Medizin und ihre Opfer
1998 10jähriges Jubiläum des Freundschaftskreises Koblenz-Petah Tikva.Herausgabe einer Festschrift
1997 “The Absent Photograph” Eröffnung der Fotoausstellung im Bundesarchiv im Beisein des Botschafters des Staates Israel, Avi Primor. Eine Dokumentation über den ermordeten Ministerpräsidenten Itzhak Rabin.
1996 Die Ehefrau des israelischen Botschafters, Ziona Promir, und der Koblenzer Oberbürgermeister, Dr. Eberhardt Schulte-Wissermann eröffnen die Ausstellung “Künsterlinnen aus Israel”
1995 Auffürung des Gymnasiums Auf dem Asterstein “Das Leben des Viktor E. Fränkel im KZ” in Anwesenheit von Ziona Promir, Ehefrau des israelischen Botschafters,
1994 Beginn des Schüleraustausches zwischen dem Bischöflichen-Cusanus Gymnasium in Koblenz und der Ben Gurion High School in Petah Tikva
1993 Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, besucht zum erstenmal die Stadt Koblenz
1992 0ffizieller Besuch der Kulturdezernentin Dr. Ingrid Batori und Doris Leber in Petah Tikva
1991 Solidaritätsbesuch während des Golfkrieges in Petah Tikva
1990 Erster Schülerbesuch aus Petah Tikva im Bischöflichen-Cusanus-Gymnasium
1989 .Gründungsversammlung des Freundschaftskreises Koblenz-Petah Tikva im Bundesarchiv am 21.6.1989
1986 Aufgrund derAnregung des damaligen Kulturdezernenten, Hans-Peter Gorschlüter, besuchte Doris Leber mit Reisegruppen die Stadt Petah Tikva, um so erste Kontakte zu knüpfen, beginnend im Jahre 1986.


2009 20 Jahre Freundschaftskreis Koblenz-Petah Tikva. Feierstunde in Anwesenheit zahlreicher Gäste, darunter eine Delegation aus Petah Tikva